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Alkohol ist nachweislich gesundheitsgefährend und bei übermäßigem Konsum ein Suchtmittel. Um den Konsum zu reduzieren, sollte eine Erhöhung der Alkoholsteuer je % Alkohol-Anteil durchgeführt werden.

Die (vorausslichtlich mittelfristigen) Mehreinnahmen sollten für Prävention durch Medienarbeit und Unterstützung von Alkohol-Mißbrauchsopfern wie zb. durch Gewalt in der Familie verwendet werden.

Als Maßstab der Erhöhung sollte die Kosten-Verdoppelung von Alkoholischen Getränken anvisiert werden. Dem "Genießen" von Alkoholischen Getränken sollte das nicht abträglich sein, den es geht darum, den Konsum von Mengen zB. mehr als zwei Halben Bier oder 2 Vierterl Wein je Tag/Abend einzuschränken.

Die Krankenkassen sollen auch alternative Heilmittel, die aktuell nicht oder nur zu einem sehr geringen Anteil übernommen werden, übernehmen.

Der Obmann der GKK OÖ hat vor längerer Zeit schon einmal eingestanden, das zB. Homeöpatische Heilmittel durchaus gut für die Patienten sind, aber aufgrund Streitigkeiten der Homeöpaten untereinander wäre keine Lösung hier möglich.

Da fragt man sich: wenn Homeöpatie in vielen Fällen die bessere Medizin für Patienten ist, warum bemüht sich die Krankenkasse nicht wirklich um eine Einigung?? Es muss ja nicht gleich 100% sein, auch eine Übernahme von 50% oder 75% der Kosten wäre für viele Bürger eine große Entlastung!

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